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Arbeitsplatten aus Naturstein und ihre Eigenschaften

Eine Natursteinarbeitsplatte sieht elegant aus und ist besonders langlebig. Dennoch gibt es auch hier einige Tipps, damit Ihre Arbeitsplatte aus Naturstein länger schön bleibt. Besonders beliebt sind Granit, Marmor und Schiefer für die Wahl einer Arbeitsplatte. Jeder Stein bietet spezielle Vorteile für die Gestaltung Ihrer neuen Küche – angefangen von der Maserung bis hin zur Pflege.

Wir bieten Ihnen für Ihre neue Küche grundsätzlich jede Art von Arbeitsplatte an – auch Metall wie Zink, Messing oder Edelstahl sowie natürlich Holz.

Wünschen Sie sich eine Arbeitsplatte aus Naturstein für Ihre neue Küche, so geben wir Antikmarmor und Antikgranit den Vorzug. Diese sind wasserabweisend und sehr pflegeleicht. Ein feuchtes Tuch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel genügen zur Reinigung. Arbeitsplatten aus Naturstein sind in der Regel teurer als Arbeitsplatten aus Holz – dafür sind sie aber im Vergleich strapazierfähiger und zerkratzen weniger leicht.

Marmor sieht besonders elegant aus, ist aber weicher als Granit oder Schiefer. Poliert man Natursteinarbeitsplatten, so kommt die Maserung des Steins noch besser zur Geltung. Die glatte Oberfläche bietet Schmutzfallen kaum eine Chance und ist besonders hygienisch.

Da Marmor etwas weicher ist als Granit oder Schiefer ist er auch anfälliger für Kratzer. Auch bei säurehaltigen Reinigungsmitteln sollten Sie vorsichtig sein. Zitrone und Essig sind tabu. Feuchtigkeit wie Öl dringt zudem leicht in den Stein ein und kann Verunreinigungen hinterlassen. Möchten Sie lange Freude an Ihrem Marmorglanz haben, so sollten sie ihn regelmäßig mit Spezialmitteln pflegen und verwöhnen.

Granit-Arbeitsplatten sind mit Abstand die widerstandsfähigsten. Sie halten hohe Temperaturen von bis zu 600 Grad aus und auch ein heißer Topf, den Sie versehentlich hier abgestellt haben, kann Granit-Arbeitsplatten nichts anhaben. Granit ist in höchstem Maße resistent gegenüber Kratzern und Flecken. Imprägnieren Sie die Platte einmal im Jahr mit einem speziellen Imprägniermittel, ist sie zusätzlich geschützt.

Schiefer liegt stark im Trend. Er ist besitzt eine rauere, individuelle Struktur mit Vertiefungen, die für eine ungewöhnliche Optik sorgen. Der Stein wird meist nur gebrochen und nicht geschliffen. Die unruhigere Oberfläche erhöht den Pflegeaufwand, da sich Schmutz in den natürlichen Vertiefungen festsetzen kann. Dafür punktet Schiefer mit seiner Härte und Schnittfestigkeit.

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Wie pflegt man eine Holzküche?

Damit Sie lange Freude an Ihrer neuen Küche aus Vollholz haben, empfehlen wir Ihnen diese regelmäßig zu pflegen. Dabei spielt es eine Rolle, ob Ihr Küchenholz geölt oder lackiert wurde.

Hier unsere Empfehlungen.

Bitte nicht…

  • Die beliebten Microfasertücher sind leider nicht gut für Ihre Holzküche. Die Mikrofasern wirken wie Schleifpapier und greifen das Holz an.
  • Holzküchen benötigen keine Putzmittel mit Scheuerpartikeln. Sie greifen die Oberflächen an und laugen sie aus.
  • Jede Art von chemischen und säurehaltigen Reinigern auf Nitro- oder Kunstharzbasis ist ungünstig für Ihre neue Küche.

Bitte gerne...

  • Am besten Sie wischen mit einem feuchten Tuch in Richtung der Holzmaserung über die Holzoberfläche. Das genügt für eine effiziente und schonende Reinigung Ihrer neuen Holzküche.
  • Sorgen Sie nach dem Abwischen für eine trockene Oberfläche, indem Sie das Holz nach dem Putzen mit einem trockenen Tuch abwischen. So dringt kein Wasser in das Material ein.
  • Natur belassenes Holz sollten Sie in regelmäßigen Abständen neu ölen oder wachsen. Etwa alle ein bis drei Jahre ist ideal, um den Schutz zu erneuern.

Vergessen Sie nie: Holz lebt! Es arbeitet und reagiert auf Umwelteinflüsse. Ist die Luftfeuchtigkeit in Ihrer Küche dauerhaft zu hoch, so quillt es etwas. Schränke können sich bei zu hoher Luftfeuchtigkeit verziehen und schließen schlimmstenfalls nicht mehr richtig. Investieren Sie deshalb in einen leistungsstarken Dunstabzug und lüften Sie regelmäßig. Die perfekte Luftfeuchtigkeit für Holz liegt bei 50-55 %.

Darüber hinaus reagiert Holz mit Licht. Es ist normal, dass es im Laufe der Zeit etwas ausbleicht oder auch nachdunkelt. Öl und Wachs sorgen für Schutz gegen Umwelteinflüsse von außen.

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Holzlexikon: Welches Holz für Ihre neue Küche wählen?

Jede Küche aus Holz ist besonders, jede ist auf ihre Weise ein Unikat. Wir von Edle Küchen bieten Ihnen Vollholzküchen aus verschiedenen Holzsorten an. Diese unterscheiden sich in Bezug auf die Maserung, die Härte, den Farbton und die Eigenschaften. Heimischen Hölzern geben wir dabei den Vorzug. Wir möchten Ihnen die gängigsten Holzsorten für unsere Küchen vorstellen.

Ahorn

Ahorn ist sehr hell und feinporig. Es macht Küchen besonders einladend. Ahornholz lässt sich gut bearbeiten, einfärben oder beizen. So haben Sie eine große Farbpalette zur Auswahl für Ihre neue Küche.

Akazie

Akazienholz liegt in Sachen Festigkeit und Härte ganz vorn – gleichzeitig ist es aber auch sehr biegsam, wodurch es gut zu bearbeiten ist. Zudem überzeugt die Akazie durch eine elegante Maserung und enorme Widerstandsfähigkeit. Das Holz ist hell und besonders edel. Mit der Zeit nimmt Akazienholz einen goldgelben sonnigen Ton an. Akazienholz wirkt immer sehr schick.

Birke

Birke ist ein klassisches Möbelholz. Die Holzfarbe reicht von weißgelb über goldgelb bis hin zu hellbraun. Je nach Dichtigkeit oder Fettgehalt unterschieden sich Birkenhölzer in den Lichteffekten, was Ihrer Küche einen individuellen Touch verleiht.

Buche

Buchenholz gilt als besonders hart und strapazierfähig. Dies macht es ideal für die Verwendung in Küchen. Die Holzfarbe ist gelbrötlich und das Holz wirkt sehr natürlich. Buchenholz kann perfekt mit anderen Materialien oder Hölzern gemixt werden.

Eiche

Eichenholz ist seit jeher ein beliebtes Material im Küchenbau. Das Holz ist gelbbraun bis mittelbraun, schwer und hart. Das Holz der Eiche ist robust und langlebig. Daher ist Eiche für die Verwendung in Küchen perfekt. Die ausdrucksstarke Maserung kommt gerade in hochwertigen Designküchen mit klarer Linienführung gut zur Geltung.

Erle

Erlenholz ist orange bis rotbraun und gibt Küchen einen behaglichen, warmen Charme. Das Holz ist leicht, weich und gut zu verarbeiten. Es kann sehr gut gebeizt werden, wodurch Ihnen mit Erlenholz eine breite Farbpalette für Ihre neue Küche zur Verfügung steht.

Kiefer

Kiefernholz ist gelb bis rötlich, mittelschwer und eher weich. Meist wird Kiefernholz lackiert, da die Farbe sehr gut hält. Aber auch in Natur überzeugt die schöne Maserung. Kiefernholz hat oft Astlöcher. Dies gibt Küchen einen ganz individuellen Touch.

Kirsche

Kirschholz ist mittelschwer, rötlich und fest. Es hat eine feine Maserung wodurch es immer besonders edel und erlesen wirkt. Das Holz ist eher teuer, da es nur in geringen Mengen geschlagen wird. Eine Kirschbaumküche ist daher immer etwas kostspieliger – aber auf jeden Fall ihr Geld wert und etwas ganz Besonderes.

Nussbaum

Nussbaumholz erkennt man an seiner typischen Maserung. Es ist hellbraun bis schwarz, hart und widerstandsfähig. Daher wird es sehr gerne für Küchen verwendet. Auch in Designküchen sieht man Nusshölzer wie Walnussholz sehr gerne.

Prinzipiell eignen sich alle hier vorgestellten Hölzer für die Verwendung in Küchen und es ist letztendlich eine Frage Ihres individuellen Geschmacks, welchem Holz Sie den Vorzug geben und welches Sie für Ihre neue Küche auswählen. Wir beraten Sie gerne in allen Fragen rund um die Holzwahl für Ihre neue Küche von Edle Küchen. Kontaktieren Sie uns gerne. Wir freuen uns auf Sie.

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Edle Küchen ab sofort auch in der Schweiz

Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit rücken wir nun näher an unsere Schweizer Kunden heran. Zahlreiche positive Referenzen haben uns dazu veranlasst, unser einzigartiges Design nun auch in der Schweiz unter http://www.edle-landhauskuechen.ch/ anzubieten und auf Internationalisierungskurs zu gehen.

Ab sofort können Sie unsere Küchen auch aus der Schweiz ganz bequem bestellen. Die Abwicklung ist ganz einfach. Denn wir liefern europaweit ohne Mehrkosten für Sie.

Vielleicht ist diese Option interessant für Ihre Schweizer Freunde und Bekannten, die Ihre schicke Küche von Besuchen in Ihrem Heim kennen oder für Sie selbst, um auch in Ihrem Ferienhaus im Tessin nicht auf eine hochwertige Vollholz-Küche von Edle Küchen verzichten zu müssen. Sagen Sie es gerne weiter!

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Bärlauch-Pesto

Frühlingszeit ist Bärlauch-Zeit. Das würzige Kraut hat von März bis Mai Saison. Danach beginnt er zu blühen und verliert an Aroma. Bärlauch-Pesto ist eine köstliche Möglichkeit, den Geschmack von frischem Bärlauch zu genießen - sei es in Kombination mit Pasta oder auf krossem Weißbrot. Die Herstellung ist ganz einfach.

Zutaten für ein kleines Gläschen:

  • 125 g Bärlauch
  • 30 g ital. Parmesan fein gerieben
  • 50 g Pinienkerne (am besten leicht geröstet)
  • 125 ml gutes Olivenöl
  • Salz, Pfeffer nach Geschmack

 Zubereitung:

  1. Waschen Sie die Bärlauchblätter und schütteln Sie sie trocken.
  2. Danach die Bärlauchblätter in feine Streifen schneiden.
  3. Die Pinienkerne vorsichtig in einer beschichteten Pfanne rösten. Achtung, sie werden sehr schnell dunkel und verbrennen. Daher besser eine niedere Temperatur wählen und geduldig rösten, bis sie hellbraun sind und zu duften beginnen.
  4. Geben Sie alle Zutaten in ein hohes Gefäß und mixen Sie sie mit einem Pürierstab.
  5. Füllen Sie das Pesto in ein sauberes Schraubglas mit Deckel.
  6. Im Kühlschrank hält sich das Pesto gut mehrere Wochen, wenn es von Öl bedeckt ist.

Guten Appetit!

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