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Kürbissuppe selber machen

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, ist selbstgemachte Kürbissuppe ein echter Seelenwärmer. Es gibt viele Arten Kürbissuppe zuzubereiten. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Egal ob mit Ingwer und Kokosmilch, mit Apfel , Curry, in einem deftigen Eintopf oder ganz klassisch pur – Kürbissuppe ist immer ein Gedicht.

Eigentlich braucht es nicht viel, um eine Kürbissuppe selber zu machen. Am einfachsten funktioniert es mit dem Hokkaido-Kürbis, bei dem die Schale einfach mitgekocht werden kann. Aber auch andere Sorten wie der Muskat- oder der Butternut-Kürbis eignen sich hervorragend.

Unser Lieblingsrezept für Kürbissuppe

Zutaten:

1 Hokaido-Kürbis | 1 Schalotte | etwas frischer Ingwer | 1 Liter Gemüsebrühe | 1 Becher Sahne.

 

Zubereitung:

  • Kürbis waschen, entkernen und das Fruchtfleisch klein schneiden
  • In etwas Öl andünsten
  • Frischen Ingwer kleingewürfelt hinzugeben
  • Mit Gemüsebrühe und Sahne aufgießen
  • 15-20 Min köcheln lassen
  • Suppe fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

 

Das ist unserer Meinung nach die beste Kürbissuppe und die einfachste Art, Kürbissuppe selber zu machen. Guten Appetit!

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Küchentrends: mehr Wohnlichkeit und Komfort

Die moderne Küche ist offen und großzügig. Sie verschmilzt immer mehr mit dem Ess- und dem Wohnbereich. Längst ist sie zum Herzstück des modernen Zuhauses geworden. Vorbei sind die Zeiten, als die Küche ein Schattendasein auf wenigen Quadratmetern geführt hat.

Heute gilt: Zeige mir, wie und wo du kochst und ich sage dir, wer du bist. Küchen sind mehr denn je individuell, maßgeschneidert und ein Ort zum Kochen, Essen, Plaudern und Feiern geworden. So finden Sie in modernen Küchen als Verbindungselement zum Wohnbereich gerne schicke Kochinseln mit Sitzelementen und trendigen Dunstabzugshauben.

Auf der einen Seite wird gekocht, die andere dient als Bar oder zum Essen. Keiner sollte heute mehr im stillen Kämmerlein alleine kochen, es sei denn, er wünscht es so. Küchen sind vielmehr Ganzraumkonzepte zum Wohnen und Wohlfühlen geworden, die jeden erdenklichen Komfort bieten.

Wir beraten Sie gerne, wie Ihre neue Küche aussehen könnte.

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Kokosöl: Trendküchen-Zutaten richtig verwenden

Um Kokosöl hat sich als neues Wundermittel ein wahrer Hype entwickelt. Zum Kochen, zum Backen, ja selbst als Kosmetikprodukt wird es derzeit geliebt.

Kaltgepresst und extra nativ wird es gerne zum Kochen verwendet, weil sein Rauchpunkt über 190 Grad und sein Flammpunkt sogar bei 300 Grad liegt. Es ist damit sehr hitzebeständig und eignet sich hervorragend zum Schmoren und Braten. Hinzu kommt, dass der feine Kokosgeschmack Gerichten einen Hauch Exotik verleiht oder sie cremiger macht. Von veganer bis asiatischer Küche wird Kokosöl daher sehr gerne verwendet.

Für das Backen ist Kokosöl perfekt, da sein Schmelzpunkt sehr niedrig ist. Damit können Sie es sehr einfach in den Teig einarbeiten. Es ersetzt Butter, ist aber ergiebiger. Sie benötigen nur etwa drei Viertel der im Rezept angegebenen Buttermenge und sparen somit Kalorien.

Achten Sie beim Kauf auf die Qualität des Öls. Kokosöl ist nicht dasselbe wie das geschmacksneutrale Kokosfett im Kühlregal oder gar Palmfett.

Reinem Kokosöl wird nachgesagt den Cholesterinspiegel zu senken und damit das Abnehmen zu unterstützen. Zudem sollen die mittelkettigen Fettsäuren in Kokosöl weniger Kalorien als normale Fettsäuren haben und leichter verdaulich sein.

Testen Sie Kokosöl am besten selbst in Ihrer Küche aus und kommen Sie auf den Geschmack.

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Spargelsuppe kochen

Frühlingszeit ist Spargelzeit. Wenn Sie das weiße Gold lieben, so wird Ihnen gefallen, was sich sogar aus dem Spargelwasser noch Köstliches zaubern lässt.

Für 4 Personen benötigen Sie:

250 g Spargel, 40 g Butter, 40 g Mehl, 1 l Flüssigkeit (Spargelwasser und Brühe), ein Eigelb, 3 EL Milch oder Sahne, Zucker, Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft.

  1. Waschen und schälen Sie den Spargel. Die 3-4 cm langen Stücke kochen Sie in leicht

gesalzenem Wasser bis sie gar sind.

  1. Den Spargel abgießen und beiseite stellen. Den Spargelsud auffangen.
  2. Bereiten Sie aus dem Butter und Mehl unter Rühren eine hellgelbe Mehlschwitze zu.
  3. Löschen Sie diese mit dem Spargelwasser ab und lassen Sie alles kurz aufkochen. Dann bitte die Hitze reduzieren und die Flüssigkeit ausquellen lassen. Mit Brühe auffüllen auf ca. 1 l.
  4. Verrühren Sie das Eigelb mit der Sahne und geben Sie es in die warme, nicht kochende, Suppe.
  5. Würzen Sie die Suppe mit Zucker, Salz, Pfeffer und Muskat und schmecken Sie sie mit Zitronensaft ab. Als letztes geben Sie die gekochten Spargelstücke in die Suppe.

Dazu schmeckt frisches, knuspriges Baguette.

Bon Appetit!

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