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Grifflose Küchen für Design-Liebhaber

Sie mögen es gerne puristisch und lieben klare Formen? Eine grifflose Küche ist möglicherweise perfekt für Sie. Erfahren Sie mehr über die Unterschiede und wie wir diese Art von Küche für Sie planen können.

Projektbeispiel für eine grifflose Küche.

 

Welche Systeme gibt es für grifflose Küchen?

Klar ist: Auch eine grifflose Küche besitzt Schränke und Schubladen, die auf und zu gemacht werden müssen. Dabei gibt es unterschiedliche Techniken, zwischen denen Sie wählen können:

 

  1. Push-to-open: Ein Fingerdruck genügt und die Tür geht durch einen Federmechanismus auf.
  2. Serv-On: Mechanisches Öffnen und Schließen durch Sensortechnologie
  3. Griffmulden, die direkt in die Schubladenfront bzw. Tür gefräst werden. Da es keine separat angebrachten Griffe gibt, wird diese Form dennoch als grifflose Küche bezeichnet, obwohl man tatsächlich „Griffe“ hat.
  4. Griffleisten sind streng genommen keine grifflosen Küchen, da der Griff als Leiste separat im oberen Bereich der Tür bzw. Schublade an der Kante angebracht wird. Sie sind jedoch so dezent, dass sie noch als grifflose Küche bezeichnet werden können.

 

Welche Vorteile und welche Nachteile haben grifflose Küchen?

Vorteile:                       

Nachteile:

Design-Highligt mit ruhiger Optik

Das Öffnen und Schließen dauert länger

Kein Stoßen an Griffen

Mehr Fingerabdrücke durch Berühren

Pflegeleicht da leicht abwischbar

Öffnungssystem im Inneren benötigt ggfs. Platz

Kinder können sich nicht an Griffen hochziehen

Fronten öffnen sich unabsichtlich bei Berührung

 

Sie möchten mehr über unsere grifflosen Küchen ab 44.000 Euro erfahren?

 

 

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Nachhaltige Küche: Tipps

 

Abfall richtig trennen ist der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit in Ihrer Küche

 

 

Selber kochen macht Spaß und ist gesund. Mit saisonalen und regionalen Produkten setzten Sie auf mehr Nachhaltigkeit.

 

Bewusst leben, bewusst kochen. Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, einen Beitrag für eine bessere Umwelt zu leisten und nachhaltiger in der Küche zu wirtschaften. Lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren:

 

  1. Selber kochen: Wir hoffen, Ihre Küche wird intensiv „bespielt“ und es wird rege darin gekocht. Selber kochen statt auf Fertiggerichte zu setzen spart Müll und macht Spaß. Reste nehmen Sie einfach am nächsten Tag mit ins Büro.
  2. Qualität: Mit einer Landhausküche aus Naturmaterialien wie Holz, Stein und Edelmetall machen Sie alles richtig. Setzen Sie auch bei der Wahl Ihrer Küchenutensilien auf Qualität. Die Investition in hochwertige Töpfe und Küchenhelfer, die Sie viele Jahre begleiten, lohnt sich.
  3. Spülmaschine voll machen und nicht vorspülen. Moderne Spülmaschinen erledigen den Job besonders energiesparend für Sie. Natürlich können Sie auch von Hand abspülen – unsere extra großen Spülbecken aus Naturmaterialien, in die sogar ein Backblech passt, machen es Ihnen ganz einfach.
  4. Putzen: Möchten Sie der Umwelt etwas Gutes tun, so verzichten Sie auf Chemie und setzen Sie stattdessen auf ökologische Reinigungsmittel wie Zitronensäure, Essig und Soda.
  5. Aufbewahren, einfrieren, statt wegwerfen: Wie gut sind sie mit Glasdosen, Schraubdosen und Bienenwachstüchern ausgestattet? Aus Resten und Vorräten können Sie am nächsten Tag eine schnelle Mahlzeit zaubern oder sich über in der Mikro aufgewärmte Reste im Büro freuen.
  6. Leihen statt kaufen: Wenn Sie auch kein Freund einer vollen Arbeitsplatte in Ihrer Küche sind, wie wäre es damit Elektrogeräte, die Sie nur selten benötigen, bei Freunden und Nachbarn zu borgen. Lust auf Eiscreme oder selbstgemachte Nudeln? Wie oft? Vielleicht reicht ein Gerät ja für mehrere Familien. Einladung zum Probieren der neuen Kreationen inklusive versteht sich.
  7. Lebensmittel richtig lagern: Kennen Sie es noch aus Omas Zeiten? Einwecken von Obst und Gemüse zur Sommerszeit in großen Einweckgläsern mit Gummi. Vakuumieren und Einfrieren. Partys zum Kauf von buntem Kunststoff-Aufbewahrungsgeschirr. Wer Lebensmittel richtig lagert – egal ob im Kühlschrank, in der Tiefkühltruhe oder im Regal muss weniger wegwerfen und kann immer auf einen gut gefüllten Vorrat zurückgreifen.
  8. Elektrogeräte mit A+++ bis A+ kaufen: Wer bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte wie Kühlschrank oder Spülmaschine auf die Energieeffizienzklasse achtet, kann bei der Stromrechnung sparen und schont die Umwelt. Weniger Energieverbrauch, besser für die Umwelt.
  9. Einkaufslisten schreiben: Hungrig einkaufen ist das Schlimmste was Sie tun können. Der Supermarkt steckt voller Verlockungen. Aber schaffen Sie es auch, alle Ihre Einkaufsschätze beim täglichen Kochen zu verwerten, bevor sie ablaufen. Das beste Mittel dagegen: Machen Sie einen Kochplan für die Woche und halten Sie sich daran beim Einkaufen. So werden Sie weniger Müll haben.
  10. Verpackung meiden: Hand aufs Herz – denken Sie bei jedem Einkauf daran, Ihre Einkaufsnetze und -taschen mitzunehmen? Obst und Gemüse ist von Natur aus gut verpackt und benötigt kein zusätzliches Plastik.
  11. Müll richtig trennen: Mit einem modernen Abfalltrennsystem trennen Sie Abfall komfortabel und bequem.

Kontaktieren Sie uns gerne. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Küche so nachhaltig wie möglich zu planen. Schon ab 44.000 Euro verwirklichen wir Ihren Küchentraum! Wir freuen uns auf Sie!

 

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Küchen-Homeoffice: Arbeiten in der Küche

Immer mehr Menschen arbeiten von Zuhause. Nicht selten fehlt ein separater Raum für ein „Büro“. Warum nicht dort arbeiten, wo es am schönsten ist: In Ihrer Küche. Gerne beraten wir Sie, wie Sie eine Küche gestalten können, die neben ihrer eigentlichen Funktion zugleich ein perfekter Platz für Ihre Homeoffice sein kann. Lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren und kontaktieren Sie uns. Gerne gestalten wir mit Ihnen Ihre neue Homeoffice-Küche

Schöner kann arbeiten nicht sein: Landhausküche SAINT LOUIS. Die ideale Homeoffice Küche mit Kücheninsel.

 

 

Landhausküche LAB 40: Die Küche als Ganzraumkonzept mit Esstisch, der Ihnen extra viel Platz zum Arbeiten bietet. Entscheidender Vorteil: Der nächste Espresso steht schon für Sie bereit.

 

 

„Please leave a message.“- Landhausküche MODELL 1956: Platz für Ihr Brainstorming – Platz für Ihre Ideen. Diese Wohlfühlatmosphäre wird Ihre Kreativität beflügeln.

Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf: Schon ab 44.000 Euro machen wir Ihren Homeoffice-Küchentraum wahr.

 

 

 

 

 

 

 

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Das kleine ABC der Küchenformen

Sie fragen Sich, welche Küchenform für Ihre neue Küche die Beste ist? Wir erklären Ihnen in diesem Beitrag, welche Küchenformen möglich sind und welche sich wo am besten eignet.

Küchenzeile

Landhausküche KREOLA – hier als Küchenzeile ausgeführt

Ist Ihr Raum eher klein, schmal und länglich, empfiehlt sich eine Küchenzeile. Auf mindestens drei Metern können Sie in Hoch- und Hängeschränken alles Wichtige zum Kochen unterbringen. Die Arbeitsfläche bleibt so frei für Kleingeräte. Unterschränke und Schränke mit Apothekerauszügen sorgen für zusätzlichen Stauraum. Sie eignet sich für kleine Haushalte von 1-2 Personen.

Zweizeilige Küche

Eine zweizeilige Küche ist meist eine gespiegelte Küchenzeile. Die Küchenschränke sind hier an den gegenüberliegenden Wänden angebracht. Sie bietet mehr Stauraum und Arbeitsfläche als die einfache Küchenzeile und passt auch in kleine Räume. Der Mittelgang zwischen den beiden Küchenzeilen sollte dabei mindestens 120 cm breit sein, um hier gut arbeiten zu können. Ein Essplatz ist hier nur schwer integrierbar. Diese Küchenform eignet sich für mittlere Haushaltsgrößen.

L-Küche

 

Landhausküche 1956 – hier in L-Ausführung

Grenzen zwei Küchenzeilen in einer Ecke aneinander, so spricht man von einer L-Form. Natürlich kann man diese Eckküche auch so gestalten, dass ein Schenkel in den Raum ragt. So kann dieser auch als Theke zum Sitzen oder als Raumteiler genutzt werden und eine gemütliche Wohnküche entsteht. Eine L-Küche kann gut mit einer Kochinsel kombiniert werden. Um auch die Ecken in dieser Küchenform gut zu nutzen, eignen sich LeMans-Auszüge oder Drehkarusselle.

U-Küche

Landhausküche PANAMERA – hier in U-Form-Ausführung

 

Bei einer L-Küche sind alle Schränke in U-Form angeordnet. Sie eignet sich auch für große Küchen. Ein Schenkel dieser Küche steht meist frei im Raum und kann so als Essplatz bzw. Theke genutzt werden. Da Sie bei dieser Küchenform viele Unterschränke zur Verfügung haben, genügt es meist, an einem Küchenschenkel Oberschränke anzubringen, um sich nicht zu sehr einzuengen. Wichtig ist auch bei dieser Küchenform die Nutzung der Ecken als Stauraum. Zwischen den beiden gegenüberliegenden Schenkeln sollten etwa 2 m Platz zur Verfügung stehen, um hier gut arbeiten zu können.

 

G-Küche

 

Landhausküche BELLAGIO – hier in G-Form-Ausführung

Eine G-Küche ist wie ein G aufgebaut. Stellen Sie sich eine U-Küche vor und an einem Schenkel ist ein weiterer Schenkel angebracht, der gut als Theke genutzt werden kann. Diese Küchenform eignet sich perfekt für Räume ab einer Größe von mind. 14 qm. Diese Küche ist die perfekte Wohnküche für Familien oder alle, die sich gerne in der Küche aufhalten. Eine zusätzliche Kochinsel ist nicht notwendig.

 

Küche mit Kochinsel

 

Grundsätzlich lässt sich bis auf die G-Form jede Küchenform mit einer Kochinsel kombinieren. Der Raum sollte für eine Küche mit Kochinsel mindestens 15 qm groß sein, damit der Abstand der Insel zum Küchenblock von 120 cm gewahrt werden kann. Eine Küche mit Küchenblock ist eine schöne Lösung für offene Wohnräume. Die Insel ist dabei der perfekte Raumtrenner zwischen Küche und Wohnraum.

 

Haben Sie Fragen oder möchten Sie zusammen mit uns Ihre Küche gestalten, so kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und melden uns umgehend bei Ihnen!

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5 Tipps für die Farbgestaltung in Ihrer Küche


Sie möchten mehr Farbe in Ihre Küche bringen? Hier ein paar Tipps, wie dies am Besten gelingt.

  • Beginnen Sie das neue Jahr harmonisch mit einer Ton-in-Ton-Küchengestaltung. Welches ist Ihre Lieblingsfarbe? Entscheiden Sie sich für eine Farbfamilie und verwenden Sie verschiedene Abstufungen dieses Farbtons in Ihrer neuen Küche.
  • Können Sie sich noch an den Farbkreis aus der Schule erinnern? Komplementärfarben sind die Farben, die sich darin gegenüberstehen. Kombinieren Sie zwei kräftige Farbtöne mit einer neutralen Farbe.
  • Weiß geht immer, kann aber auch schnell kalt wirken. Warum nicht einen soften Pastellton oder einen sanften Beige- bzw. Cremeton für Ihre Küchengestaltung wählen? Dieser rückt Ihre neue Küche in ein schmeichelndes Licht.
  • Haben Sie Lust auf eine kräftige Farbe, so übertreiben Sie es damit nicht. Weniger ist hier oft mehr. Wählen Sie die neue Farbe beispielsweise nur für eine Wand als Hingucker. Den Rest Ihrer Küche streichen Sie neutral. Wie wäre es mit einem frischen Pink oder Grün an einer Wand und den Rest streichen Sie in kühlem Weiß?
  • Sie möchten etwas wagen und haben sich für Schwarz entschieden? Streichen Sie eine Wand in Schwarz und lassen Sie ringsum einen kleinen weißen Rand von 5 cm. So wirkt Ihre Küchenwand wie ein eigenes Kunstwerk. Besonders gut macht sich auch Tafelfarbe. So können Sie mit Kreide nette Botschaften an Ihre Küchenwand schreiben.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie zusammen mit uns Ihre Küche gestalten, so kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen!

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