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Nachhaltige Küche: Tipps

 

Abfall richtig trennen ist der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit in Ihrer Küche

 

 

Selber kochen macht Spaß und ist gesund. Mit saisonalen und regionalen Produkten setzten Sie auf mehr Nachhaltigkeit.

 

Bewusst leben, bewusst kochen. Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, einen Beitrag für eine bessere Umwelt zu leisten und nachhaltiger in der Küche zu wirtschaften. Lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren:

 

  1. Selber kochen: Wir hoffen, Ihre Küche wird intensiv „bespielt“ und es wird rege darin gekocht. Selber kochen statt auf Fertiggerichte zu setzen spart Müll und macht Spaß. Reste nehmen Sie einfach am nächsten Tag mit ins Büro.
  2. Qualität: Mit einer Landhausküche aus Naturmaterialien wie Holz, Stein und Edelmetall machen Sie alles richtig. Setzen Sie auch bei der Wahl Ihrer Küchenutensilien auf Qualität. Die Investition in hochwertige Töpfe und Küchenhelfer, die Sie viele Jahre begleiten, lohnt sich.
  3. Spülmaschine voll machen und nicht vorspülen. Moderne Spülmaschinen erledigen den Job besonders energiesparend für Sie. Natürlich können Sie auch von Hand abspülen – unsere extra großen Spülbecken aus Naturmaterialien, in die sogar ein Backblech passt, machen es Ihnen ganz einfach.
  4. Putzen: Möchten Sie der Umwelt etwas Gutes tun, so verzichten Sie auf Chemie und setzen Sie stattdessen auf ökologische Reinigungsmittel wie Zitronensäure, Essig und Soda.
  5. Aufbewahren, einfrieren, statt wegwerfen: Wie gut sind sie mit Glasdosen, Schraubdosen und Bienenwachstüchern ausgestattet? Aus Resten und Vorräten können Sie am nächsten Tag eine schnelle Mahlzeit zaubern oder sich über in der Mikro aufgewärmte Reste im Büro freuen.
  6. Leihen statt kaufen: Wenn Sie auch kein Freund einer vollen Arbeitsplatte in Ihrer Küche sind, wie wäre es damit Elektrogeräte, die Sie nur selten benötigen, bei Freunden und Nachbarn zu borgen. Lust auf Eiscreme oder selbstgemachte Nudeln? Wie oft? Vielleicht reicht ein Gerät ja für mehrere Familien. Einladung zum Probieren der neuen Kreationen inklusive versteht sich.
  7. Lebensmittel richtig lagern: Kennen Sie es noch aus Omas Zeiten? Einwecken von Obst und Gemüse zur Sommerszeit in großen Einweckgläsern mit Gummi. Vakuumieren und Einfrieren. Partys zum Kauf von buntem Kunststoff-Aufbewahrungsgeschirr. Wer Lebensmittel richtig lagert – egal ob im Kühlschrank, in der Tiefkühltruhe oder im Regal muss weniger wegwerfen und kann immer auf einen gut gefüllten Vorrat zurückgreifen.
  8. Elektrogeräte mit A+++ bis A+ kaufen: Wer bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte wie Kühlschrank oder Spülmaschine auf die Energieeffizienzklasse achtet, kann bei der Stromrechnung sparen und schont die Umwelt. Weniger Energieverbrauch, besser für die Umwelt.
  9. Einkaufslisten schreiben: Hungrig einkaufen ist das Schlimmste was Sie tun können. Der Supermarkt steckt voller Verlockungen. Aber schaffen Sie es auch, alle Ihre Einkaufsschätze beim täglichen Kochen zu verwerten, bevor sie ablaufen. Das beste Mittel dagegen: Machen Sie einen Kochplan für die Woche und halten Sie sich daran beim Einkaufen. So werden Sie weniger Müll haben.
  10. Verpackung meiden: Hand aufs Herz – denken Sie bei jedem Einkauf daran, Ihre Einkaufsnetze und -taschen mitzunehmen? Obst und Gemüse ist von Natur aus gut verpackt und benötigt kein zusätzliches Plastik.
  11. Müll richtig trennen: Mit einem modernen Abfalltrennsystem trennen Sie Abfall komfortabel und bequem.

Kontaktieren Sie uns gerne. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Küche so nachhaltig wie möglich zu planen. Schon ab 44.000 Euro verwirklichen wir Ihren Küchentraum! Wir freuen uns auf Sie!

 

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