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Kokosöl: Trendküchen-Zutaten richtig verwenden

Um Kokosöl hat sich als neues Wundermittel ein wahrer Hype entwickelt. Zum Kochen, zum Backen, ja selbst als Kosmetikprodukt wird es derzeit geliebt.

Kaltgepresst und extra nativ wird es gerne zum Kochen verwendet, weil sein Rauchpunkt über 190 Grad und sein Flammpunkt sogar bei 300 Grad liegt. Es ist damit sehr hitzebeständig und eignet sich hervorragend zum Schmoren und Braten. Hinzu kommt, dass der feine Kokosgeschmack Gerichten einen Hauch Exotik verleiht oder sie cremiger macht. Von veganer bis asiatischer Küche wird Kokosöl daher sehr gerne verwendet.

Für das Backen ist Kokosöl perfekt, da sein Schmelzpunkt sehr niedrig ist. Damit können Sie es sehr einfach in den Teig einarbeiten. Es ersetzt Butter, ist aber ergiebiger. Sie benötigen nur etwa drei Viertel der im Rezept angegebenen Buttermenge und sparen somit Kalorien.

Achten Sie beim Kauf auf die Qualität des Öls. Kokosöl ist nicht dasselbe wie das geschmacksneutrale Kokosfett im Kühlregal oder gar Palmfett.

Reinem Kokosöl wird nachgesagt den Cholesterinspiegel zu senken und damit das Abnehmen zu unterstützen. Zudem sollen die mittelkettigen Fettsäuren in Kokosöl weniger Kalorien als normale Fettsäuren haben und leichter verdaulich sein.

Testen Sie Kokosöl am besten selbst in Ihrer Küche aus und kommen Sie auf den Geschmack.

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