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Haustiere in der Küche: Tipps für ein sicheres Zuhause

In Deutschland leben in fast jedem zweiten Haushalt Haustiere. Gerade in Zeiten von Corona sind mehr Menschen auf den Hund gekommen als die Jahre zuvor. Die Küche ist nicht nur Lebensmittelpunkt vieler Menschen, auch Haustiere wie Hunde und Katzen nehmen hier meist ihr Futter ein und fühlen sich in Herrchens Nähe mit all den spannenden Gerüchen wohl. Doch was ist zu beachten, damit die Küche für alle Familienmitglieder ein schöner und sicherer Ort ist und bleibt?

13 Tipps für eine haustiergerechte Küche

  1. Kratzfeste Fronten: Achten Sie beim Küchenkauf auf kratzfeste Küchenfronten, die dem Drängen hungriger Mitbewohner standhalten.
  2. Pflegeleichte Böden: Tapsen Mitbewohner in die Küche und nehmen dort ihre Mahlzeiten ein, so ist ein pflegeleichter Fliesenboden oder ein hochwertig beschichteter Boden optimal.
  3. Türsicherungen: Push-to-open und Sensortüren öffnen sich nahezu mühelos und erschrecken ihre Fellnase beim unbeabsichtigten Öffnen. Setzen Sie stattdessen lieber auf grifflose Küchen mit Griffmulden oder Griffleisten.
  4. Einbaugeräte in Brusthöhe: Verführerischer Duft aus dem Backofen lockt nicht nur hungrige Zweibeiner an. Auch Vierbeiner können Bratenduft und Co. kaum widerstehen. Bauen Sie Öfen, Spülmaschine und andere Geräte daher besser in Brusthöhe ein.
  5. Induktionsherd: Wählen Sie für Ihren Herd am besten einen Induktionsherd. Gas wird von der Nase empfindlicher Vierbeiner als unangenehm empfunden und die Verbrennungsgefahr ist ungleich größer. Auch ein Cerankochfeld bietet Potential, dass Ihre Katze sich die Pfoten verbrennt.
  6. Gut schließendes Müllsystem: Hundefutterdosen und Co. sind nicht gerade dafür bekannt, gut zu riechen. Achten Sie daher auf einen Abfallbehälter mit Deckel. Dies beugt unangenehmen Gerüchen vor und verhindert das Stöbern hungriger Mitbewohner in der Tonne.
  7. Küchenmöbel mit Sockel: Wählen Sie mit Haustieren nur Küchen mit Sockel. Ein offener Sockel ist zwar ein prima Versteck – doch zu groß ist die Gefahr, dass Ihr kleiner Freund nicht mehr aus dieser Falle herauskommt, wenn Sie nicht zu Hause sind.
  8. Leise Hausgeräte für empfindliche Ohren: Durch den Trend zu werden Küchengeräte immer leiser, damit sie nicht beim Fernsehen oder Essen stören. Auch Vierbeiner schätzen diese Lärmvermeidung.
  9. Steckdosensicherung und kein Kabelsalat: Mit Haustieren und Kindern macht es Sinn, Steckdosen generell mit einem Schutz zu versehen. Auch freiliegende Kabel wirken unnötig interessant. Sorgen Sie dafür, dass alles fest verbaut ist, sodass niemand auf die Idee kommt, daran zu nagen.
  10. Putzschrank: Selbstverständlich benötigen Sie in Ihrer Küche zahllose Reiniger. Achten Sie stets darauf, diese sicher wegzusperren. Ideal für die Aufbewahrung sind Putzschränke mit einer schwer zu erreichenden Ablagefläche im oberen Bereich.
  11. Giftige Pflanzen: Vermutlich haben Sie nicht vor, in Ihrer Küche Geranien zu züchten. Aber auch Aloe Vera oder Efeu sind für Haustiere schädlich beim Verzehr.
  12. Raumluftreiniger: Gerade in der Küche macht ein Raumluftsystem Sinn, das sich um alle unangenehmen Gerüche kümmert – egal ob angebrannter Pfannkuchen oder Katzenfuttergeruch.
  13. Fester Platz in der Küche: Ihr Haustier ist am liebsten in Ihrer Nähe – so vermutlich auch beim Kochen. Überlegen Sie sich bei der Küchenplanung genau, wo ein Körbchen und Futternäpfe Platz finden können und wo sie das Tierfutter sicher aufbewahren.

Sie sind Tierbesitzer und möchten mehr über die professionelle Küchenplanung für Haustiere erfahren? Wir gestalten Ihnen gerne eine gemütliche und sichere Küche für Sie und Ihren Vierbeiner.